Weshalb es Digital Doctor House braucht

                • Medizinisches Wissen verdoppelt sich alle 18 Monate. Es ist immer schwieriger, die Übersicht zu behalten und wichtige Informationen zu finden.
                • Auch bei Ärzten und Apothekern, in Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken sammelt sich fortlaufend medizinisches Wissen und Erfahrung an: Bei der täglichen Arbeit, beim Selbststudium und bei Fortbildungen. Nur wenn all dieses Wissen systematisch erfasst wird, kann es im Bedarfsfall wieder abgerufen werden.
                • Der Erfahrungsaustausch zwischen medizinischen Fachkollegen/Innen ist wertvoll, wird jedoch oft durch Umstände wie Zeitmangel, fehlendem Netzwerk und unzulänglichen Tools behindert. Es fehlt z.B. ein lokal wie auch global nutzbarer Chatroom für Medizinalpersonen aller Fachrichtungen.
                • Bis heute existiert kein Werkzeug, welches medizinisches Wissen aus all diesen internen und externen Quellen vernetzt und Ärzten und Apothekern bedarfsgerecht zur Verfügung stellt.
                • Effizientes Wissensmanagement wird im Alltag von Medizinern immer entscheidender.

Die Geschichte von Digital Doctor House

Sebastian Wowra hat nachts eine Blitzidee und skizziert erstmals die Idee von Digital Doctor House. Wenige Stunden später trifft er sich mit Pascal Rast und die beiden fangen bei einem ausgiebigen Mittagessen am See Feuer. Schlaflose Nächte stehen bevor, bis man wirklich erkennt, dass die Idee einzigartig ist.

Sebastian Wowra und Pascal Rast nutzen ihr Netzwerk im Gesundheitswesen und bringen mehrere Experten/Innen mit ins Boot. Alle sind von der Idee begeistert und wollen mit ins Gründer-Team.

Die Digital Doctor House AG wird gegründet. Der Verwaltungsrat tagt zum ersten Mal und legt den groben Businessplan fest. Die Softwareentwicklung startet.

Das erste Ärzte-Advisory-Board findet statt. Ärzte lernen die Vision von Digital Doctor House kennen und äussern Ihre Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse.

Die Inputs der verschiedenen Advisory Boards (Ärzte und Pharma- / Medizintechnik-Unternehmen) werden laufend in die Software integriert.

Die Suchmaschine, als erstes Tool der Plattform, nimmt Gestalt an. Die ersten 300 Online-Quellen werden verknüpft und von der Suchmaschine systematisch erfasst. Die Testphase 1 beginnt.

Ein Investor begeistert sich für Digital Doctor House. Dank seinem Kapital kann die Entwicklung beschleunigt werden, zusätzliche Programmierer arbeiten nun an der Software.

Die Suchmaschine funktioniert soweit, dass eine Gruppe von Ärzten die Funktionen in der Praxis testet und somit gleichzeitig den Suchalgorithmus sowie die künstliche Intelligenz „trainieren“.

Nun sind alle drei Werkzeuge implementiert: Suchmaschine, Ärzte-Chatroom und Messenger-Dienst. Die letzte Testphase vor dem Launch bricht an.

Bevor der eigentliche Launch stattgefunden hat, werden die ersten Verträge mit Kunden abgeschlossen. Was für ein Beweis des Marktbedürfnisses!

Digital Doctor House geht mit 3 Tools live: Mit der Suchmaschine, dem Chatroom und dem Firmen-Messenger.

Die erste Ausland-Filiale von Digital Doctor House wird eröffnet: An der Flemingstrasse 5 in Fulda, Deutschland.

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