Die Geschichte von Digital Doctor House AG

Sebastian Wowra hat nachts eine Blitzidee und skizziert erstmals die Idee von Digital Doctor House. Wenige Stunden später trifft er sich mit Pascal Rast und die beiden fangen bei einem ausgiebigen Mittagessen am See Feuer. Schlaflose Nächte stehen bevor, bis man wirklich erkennt, dass die Idee einzigartig ist.

Sebastian Wowra und Pascal Rast nutzen ihr Netzwerk im Gesundheitswesen und bringen mehrere Experten/Innen mit ins Boot. Alle sind von der Idee begeistert und wollen mit ins Gründer-Team.

Die Digital Doctor House AG wird gegründet. Der Verwaltungsrat tagt zum ersten Mal und legt den groben Businessplan fest. Die Softwareentwicklung startet.

Das erste Ärzte-Advisory-Board findet statt. Ärzte lernen die Vision von Digital Doctor House kennen und äussern Ihre Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse.

Die Inputs der verschiedenen Advisory Boards (Ärzte und Pharma- / Medizintechnik-Unternehmen) werden laufend in die Software integriert.

Die Suchmaschine, als erstes Tool der Plattform, nimmt Gestalt an. Die ersten 300 Online-Quellen werden verknüpft und von der Suchmaschine systematisch erfasst. Die Testphase 1 beginnt.

Ein Investor begeistert sich für Digital Doctor House. Dank seinem Kapital kann die Entwicklung beschleunigt werden, zusätzliche Programmierer arbeiten nun an der Software.

Die Suchmaschine funktioniert soweit, dass eine Gruppe von Ärzten die Funktionen in der Praxis testet und somit gleichzeitig den Suchalgorithmus sowie die künstliche Intelligenz „trainieren“.

Nun sind alle drei Werkzeuge implementiert: Suchmaschine, Ärzte-Chatroom und Messenger-Dienst. Die letzte Testphase vor dem Launch bricht an.

Bevor der eigentliche Launch stattgefunden hat, werden die ersten Verträge mit Kunden abgeschlossen. Was für ein Beweis des Marktbedürfnisses!

Digital Doctor House geht mit 3 Tools live: Mit der Suchmaschine, dem Chatroom und dem Firmen-Messenger.

Weshalb es Digital Doctor House dringend braucht

                • Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle 18 Monate. Es ist immer schwieriger, die Übersicht zu behalten und die aktuellsten und relevantesten Informationen zu finden.

                • Es existiert bis heute kein „spezifisches Google“ für Ärzte und Apotheker. Das heisst, keine auf medizinische Fragen spezialisierte Suchmaschine für diese Berufsgruppen.

                • Auch Erfahrungswissen liegt oft brach oder wird unsystematisch genutzt. Auch hier, weil geeignete Tools fehlen. Zum Beispiel strukturierte und grenzübergreifende Chatrooms für Ärzte verschiedenster Fachrichtungen.

                • Weltweit sind 23 Millionen schulmedizinische Ärzte tätig (alleine in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sind es 445’000), welche dringend hilfreiche Werkzeuge benötigen.

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