Die Geschichte von Digital Doctor House AG

Im Juli 2018 stellte der Unternehmer Sebastian Wowra nach eingehenden Gesprächen mit seinem langjährigen Freund Pascal Rast und mit Spezialisten des Gesundheitswesens fest, dass weltweit noch keine Plattform existiert, welche es Ärzten erlaubt, medizinische Informationen aus wissenschaftlich gesicherten und breit abgestützten Quellen auf schnelle Weise zu finden. Sebastian Wowra hatte eine konkrete Vorstellung davon, wie man die Seriosität von medizinischen Informationen sicherstellen und diese mit einem spezifischen Algorithmus abgreifen und wiedergeben kann.

Um den Wert und die Erfolgschancen der Idee zu evaluieren, fanden mit potenziellen Aktionären, mit Ärzten und Pharmafirmen weitere Gespräche statt. Man stiess dabei durchwegs auf Begeisterung und zugleich auf Erstaunen. Erstaunen deshalb, weil die ldee von Digital Doctor House tatsächlich noch einen weissen Fleck auf der medizinischen Landkarte darstellte.

Pascal Rast stellte im Herbst 2018 aus seinem langjährigen Netzwerk im Gesundheitswesen ein interdisziplinäres Team zusammen, welches die Basis zum Digital Doctor House legte. Zum Gründer-Team gehören Sebastian Wowra, Pascal Rast, Caroline und Walter Hölzle sowie Sylvia Schüpbach. Das Team wurde in der Zwischenzeit durch Dr. Kurt Seiler, Arzt und Namensgeber des Digital Doctor House, sowie durch den Venture Capital Spezialisten Dr. Simon Nebel ergänzt.

Am 24. Januar 2019 wurde die „Digital Doctor House AG“ gegründet und gleichzeitig die technische Entwicklung der Digital Doctor House Suchmaschine an die Hand genommen. 

Die Alpha-Version der Digital Doctor House Plattform ist mittlerweile (Stand Ende 2020) fertiggestellt und wird bereits von Test-Anwendern im Praxisbetrieb auf Herz und Nieren geprüft. Die Markteinführung ist in den ersten Monaten des Jahres 2021 vorgesehen. Für die Vermarktung und Weiterentwicklung von Digital Doctor House wird momentan nach weiteren Investoren gesucht (Series A).

Weshalb es Digital Doctor House dringend braucht

Das medizinische Wissen nimmt rasant zu. Es ist für Ärzte immer schwieriger, die Übersicht zu behalten und die aktuellsten und relevantesten Informationen zu finden. Ärzte investieren bei der Konsultation von hunderten von Onlinequellen viel Zeit. Trotzdem entsprechen die gewonnenen Informationen häufig nicht den regulatorischen Anforderungen oder sind medizinisch nicht praktikabel. Auch besteht die Gefahr, dass wertvolle und aktuelle Informationen in der Fülle des Internets übersehen werden. Keines der bis heute bekannten medizinischen Informationsportale deckt auch nicht annähernd alle global vorhandenen medizinischen Informationsquellen in der ganzen Breite ab.
Fazit: Es existiert bis heute kein spezifisches „Google für Ärzte“.
Zusätzlich zum dringenden Bedarf einer ärztlichen Suchmaschine ist bis heute auch kein globaler und strukturierter Austausch zwischen Ärzten möglich, weil auch hierzu das geeignete Tool fehlt.

Digital Doctor House ist die weltweit erste spezifische Suchmaschine für die umfassende, schnelle und sichere Information von Ärzten über Medizin, Heilmittel und Therapien. DDH bringt alle relevanten Informationsquellen, inklusive jene der Pharma- und Medizintechnikfirmen, auf einem Punkt zusammen und bildet sozusagen den weltweit grössten Marktplatz für medizinische Daten. Die Suchmaschine wird mit einer Chat-Funktion ergänzt, welche den effizienten und strukturierten Wissens-Austausch unter Ärztekollegen ermöglicht. Der Arzt braucht bei Digital Doctor House nur einen einzigen Zugang, um auf eine enorm breite Palette von Datenquellen zuzugreifen, selbst auf passwortgeschützte Bereiche. Ergänzend zur Suchfunktion, können sich die Ärzte über eine Chat-Funktion effizient, diskret, niederschwellig und weltweit mit Kollegen bzw. forschenden Unternehmen austauschen.

Der Markt für ärztliche Information: Weltweit sind 23 Millionen schulmedizinisch ausgebildete Ärzte tätig. In der DACH-Region (Schweiz, Deutschland und Österreich) sind es 445’000 Ärzte. Jeder Arzt ist, neben seinem Bedürfnis nach sicheren medizinischen Informationen, zur kontinuierlichen Fortbildung und zum Selbststudium verpflichtet.

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